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Mädesüßarten sind in der gesamten gemäßigten nördlichen Hemisphäre verbreitet. Die ausdauernde Staude wächst bevorzugt an Gewässerrändern, in feuchten Wiesen und an schattigen Waldrändern. Als Rosaceae lässt sich eine typische Einzelblüte mit meist 5 Kronblättern, die Zentral von etlichen Staubblättern und Stempeln besetzt sind. Die winzige Einzelblüte von wenigen Milimetern Durchmesser erinnert stark an die Infloreszens einer Kirsche. Mädesüßblüten verströmen einen schweren süßen Geruch, der an Honig erinnert.

 

Die besonderen Inhaltsstoffe des Mädesüß machen die Pflanze für uns außerordentlich interessant, wobei dadurch die Anwendung als Nahrungsmittel auch eingeschränkt wird. Neben einer Anzahl von ätherischen Ölen und anderen Sekundärstoffen ist in den Wurzeln, Blättern und Knospen eine große Menge von Salicylverbindungen eingelagert

 

Mädesüß

Filipendula spec.

Verbreitung:
Mädesüßarten sind in der gesamten gemäßigten nördlichen Hemisphäre verbreitet. Die ausdauernde Staude wächst bevorzugt an Gewässerrändern, in feuchten Wiesen und an schattigen Waldrändern. Dort wächst sie oft zusammen mit weiteren wasserliebenden Stauden wie Baldrian. Sie können aus der Entfernung durch ihren Durft und die mattgelben Blüten erkannt werden.

Essbarer Teil:
Mädesüß ist prinzipiell in großen Teilen essbar. Durch die störrischen Blätter und verholzten Stiele ist sie jedoch als Spinat eher ungeeignet. Die schwer duftenden Blüten können ausgekocht und verzehrt werden. Auch die jungen und energiereichen Triebe der Rhizome können zerstampft werden. Ihre besonderen Inhaltsstoffe lassen jedoch nur mäßige Mengen als Nahrung zu. (Siehe unten)

Beschreibung:
Besonders auffällig ist das Mädesüß durch seine besondere Blütenstände zu erkennen. Die fast schon Fuchsschwanzartigen Spirren von 15 bis 25 Zentimetern länge und einem Durchmesser von etwa 5 bis 10 Zentimetern lassen die Pflanze sich deutlich von der umgebenen Vegetation abheben. Als Rosaceae lässt sich eine typische Einzelblüte mit meist 5 Kronblättern, die Zentral von etlichen Staubblättern und Stempeln besetzt sind. Die winzige Einzelblüte von wenigen Milimetern Durchmesser erinnert stark an die Infloreszens einer Kirsche. Mädesüßblüten verströmen einen schweren süßen Geruch, der an Honig erinnert.

Der basale Stiel der Pflanze ist meist dunkelrot bis violett gefärbt und je nach Standort zwischen einem und zwei Metern lang. Diese reich verzweigte Sprossachse ist mit gefiederten Blättern besetzt, die eine besonderheit aufweisen: die endständigen unpaarigen Fiederblättchen erinnern an ein Ahornblatt. An der Spreite selbst und in der Blattachsel lassen sich eine Vielzahl von kleinen Nebenblättchen finden.

Die Wurzel ist tiefrot gefärbt und verströmt einen stechend chemischen Geruch, der stark an Mundwasser erinnert. Junge Wurzeltriebe sind weiß oder rosa.

Wert der Pflanze/ Inhaltsstoffe
Die besonderen Inhaltsstoffe des Mädesüß machen die Pflanze für uns außerordentlich interessant, wobei dadurch die Anwendung als Nahrungsmittel auch eingeschränkt wird. Neben einer Anzahl von ätherischen Ölen und anderen Sekundärstoffen ist in den Wurzeln, Blättern und Knospen eine große Menge von Salicylverbindungen eingelagert. So kann die Pflanze bei leichten Schmerzen wie Kopfschmerzen eine Hand voll Blütenknospen oder Wurzeln zerstampft werden und als Aspirinersatz eingesetzt werden.

Auch die Wurzeln sind für eine weitere "Waldläuferkrankheit" wirksam. Die weichen Bestandteile gekocht ergeben eine süßliche und nahrhafte Speise, die in größeren Mengen stark verstopfend wirken soll. So kann einerseits bei Verdauungsbeschwerden, die von ungewohnter Ernährung draußen herrührt behandelt werden, andererseits verbietet die Wirksamkeit, die Pflanze in großen Mengen als Lebensmittel zu verzehren.

Verwechslungsgefahren:

Absolute Laien können die Blüten gegebenenfalls mit Apiaceaen oder Valerianaceaen verwechseln. Ein kurzer Blick auf Blütenstand und Einzelblüte reicht jedoch aus, um Verwechslungen auszuschließen.

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