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Survival Extrem 2010

Survival Extrem 2010

Profil: Reisezeit: September/Oktober 2010 Ort: Süddeutschland, Weg: 300 Kilometer schwimmend auf dem Rhein, ohne Nahrung und Ausrüstung Gruppenstärke: Solo Referenzprojekte: Djungle Survival 2011, Projekt GRR, Unterwegs mit Malcolm Douglas'03

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Walkin' the Sky 2012

Walkin' the Sky 2012

Profil: Ort: Bolivien, Anden 3890 m. ü.NN Weg: 80 km Süd-Nord Querung des Salar de Uyuni vollautark Gruppenstärke: Dyade Referenzprojekte: Projekt TaSaB 2007, Trans Negev 2008, TransSalar'13

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Projekt Gibb River Road

Projekt Gibb River Road

Profil: Reisezeit: Sommer 2006 Ort: Westaustralien, Kimerleys, Outback Weg: 500 Kilometer durch das Outback auf der Gibb River Road vollautark Gruppenstärke: Dyade Referenzprojekte: Trans Negev 2008, Walk'in the Sky (Salar de Uyuni 2012), Projekt TaSaB

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Trans salar 13

Trans salar 13

Profil: Reisezeit: (Europ.) Frühsommer 2013 Ort: Bolivien, Anden 3890 m. ü.NN Weg: 180-250 km West-Ost Querung des Salar de Uyuni vollautark Gruppenstärke: Solo Referenzprojekte: Projekt TaSaB 2007, Trans Negev 2008, Walk'in the Sky (Salar de Uyuni 2012)

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Der Survivalbiber

Der Survivalbiber

Kategorie: Fehlinterpretiert Der Mythos: Der Mensch benötigt wie alle Lebewesen dieser Erde eine stetige Versorgung mit verschiedenen Stoffen um am Leben zu bleiben. Hierzu gehören Sauerstoff aus der Atemluft, trinkbares Wasser sowie Nährstoffe nebst Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen. Während Luft und Trinkwasser ständig verfügbar sein müssen, kann der Mensch auch einige Tage ohne Nahrung überdauern. Dass der Hungerzustand in einer Extremsituation nicht vorteilhaft...

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Das Sandstrandwunder

Das Sandstrandwunder

Kategorie: Fehlinterpretiert Der Mythos: Die Küsten der Erde wären ideale Orte zum Survivaltraining oder um dort im Notfall über längere Zeit zu leben. Hier locken nicht nur Sonne, Strände und das Meer zur Abkühlung, sondern auch Seetang, Fische, Krebse, Muscheln und Schnecken: die ideale Notfallnahrung. Gäbe es da nicht das Problem des Trinkwassers. Das Wasser aller Meere ist zu salzig um es zu...

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Das selbst nachlegende Feuer

Das selbst nachlegende Feuer

Kategorie: Verlesen/Verschrieben Der Mythos: Bushcrafter und Waldläufer, die regelmäßig ohne Zelt und Schlafsack draußen übernachten, wissen, dass es eigentlich nur zwei Möglichkeiten gibt, um eine kalte Nacht unbeschadet zu überstehen. Entweder wird eine winddichte, isolierende und wärmende Unterkunft gebaut, die in der Lage ist, die abstrahlende Wärme des Körpers zu halten, oder man schläft am Feuer, das von außen wärmt. Der Bau einer Notunterkunft,...

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Die häufigsten Survivalmythen

Die häufigsten Survivalmythen

Viele Survivaltechniken kennen Interessierte nur aus Büchern oder dem Internet. Dabei hat sich eine spannende, aber nicht ungefährliche Tendenz entwickelt, dass in einer Art »stillen Post« Angaben seit mehreren Jahrzehnten völlig unreflektiert in neue Bücher und Texte übernommen und von manchen Survivaltrainern unbedacht weiter gegeben werden. Auf diese Weise lernen Tausende von Lesern und Interessierten teilweise völlige Fehlinformationen: schlicht falsche Fakten. In...

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Die magische Nadel

Die magische Nadel

Kategorie: Voodoo Der Mythos: Jemand hat sich im Wald verlaufen. Die Wolkendecke hat schon seit Stunden keinen einzigen Sonnenstrahl bis zum Boden durchgelassen. In der Umgebung gleicht ein Baum dem anderen und man hat das Gefühl im Kreis zu laufen. Man hat völlig die Orientierung verloren. Jetzt wäre es hilfreich, die Himmelsrichtungen zu kennen. Nichts leichter als das! Aus dem Geldbeutel wird eine...

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Vorträge

Vorträge

Wir bieten einstündige bis abendfüllende Lichtbild- und Multimediavorträge zu folgenden Themen an: Bushcraft & Survival Extremreisen Wüstenreisen Ernährung in der Natur Botanik und Zoologie Bildbegleitete Lesungen Sie können uns für Veranstaltungen jeder Art buchen, ob Betriebsfeiern, Outdoorevents oder im Rahmen einer Fortbildung - indoors sowie draußen.  

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Japanisch

Japanisch | jpn | Japan, Nord- und Südamerika

 

Deutsch Japanisch Aussprache /Lautschrift
Für den täglichen Gebrauch    

Hallo

Kon’nichi wa

Tschüss

Jâ nê

Guten Tag

Kon’nichi wa

Sie / Du

Anata / Kimi

Bitte

O-negai shimas(u)

Danke

Arigatô

Vielen Dank

Dômo arigatô gozaimas(u)

Ja

Hai

Nein

Chigaimas(u)/ Ii’e

Gut

Ii/ Oishii (Essen)

o.k./ in Ordnung

Daijôbu

Ich bin deutsch

Doits(u)jin des(u)

Ich brauche

…ga hitsuyô des(u)

essen

Taberu

Trinken

Nomu

Wasser

Mizu

Schlafen

Neru

Vielleicht

Tabun

Mädchen

Onna no ko

Junge

Otoko no ko

Mann

Dansei / Otoko

Frau

Josei / Onna

Sehen

Miru

Hören

Kiku

Hör zu!

Kiite!

Schlecht

Warui

Kalt

Samui

Warm/heiss

Atatakai / Atsui

Heute

Kyô

Gestern

Kinô

Morgen

Ash(i)ta

Ich kenne (nicht)

…ga wakarimas(u)
(wakarimasen)

Uhr (Handgelenk/ Uhrzeit)

tokei / ji

Wie viel Uhr ist es

Ima nan ji des(u) ka?

Zehn Uhr

jû ji

Haben Sie

…ga arimas(u)ka?

Darf ich Sie fotografieren?

Shashin o totte yoroshii desu ka?
Unterwegs    

Zug/Bus

Densha / Bas(u)

Bahnhof

Eki

Autobahn

Kôsoku-dôro

Nach [Ort]

[x]e / [x]yuki (Verkehrsmittel)

Von [Ort]

[x]kara / [x]hatsu (VM)

Trampen

hitchhaiku suru

Können Sie mich bis [Ort] mitnehmen?

Iku / aruku (zu Fuß)

gehen
 

Hier

Koko

Dort (drüben)

Asoko

Auf der rechten Seite

Migigawa de

Auf der linken Seite

Hidarigawa de
Im Notfall    
Ich brauche Hilfe.
Tas(u)ke ga hitsuyô (desu).
Hilfe!
Tas(u)kete!
Telefon
Denwa
Geld
Okane
Diebstahl
Tônan
Gestohlen
…ga nusumaremash(i)ta.
Rucksack
ryukkusakku
Polizei
Keisatsu
Ausweis
Shômeishô
Arzt
Isha
Krankenhaus
Byôin
Verletzung
Kega
Schmerzen
…ga itai.
Medizin
Kusuri
Zahlen    
1
Itchi
2
Ni
3
San
4
Shi / Yon
5
Go
6
Roku
7
Shitchi / Nana
8
Hatchi
9
Ku / Kyû
10
Jû / Tô
100
Hyaku
1000
Sen