Die Bevorratung von Notfallverpflegung ist für mich vor allem auf Reisen in abgelegene Regionen wichtig, in denen es keine gute Infrastruktur gibt, ein Katastrophenschutz nicht existiert oder es schnell zu Krisen und damit zu Problemen in der Versorgung mit Nahrung und Wasser kommen kann.

Aus diesen Erfahrungen ist der 20 € Notvorrat entstanden, der auch daheim in Deutschland eingelagert werden kann, falls man in Überschwemmungsregionen oder schneereichen Gebieten etc. wohnt.

Weiterlesen ...

 

 Feuerschlagen mit Stahl und Silex gehört zu den Klassikern der Feuerentzündung.

Noch vor einigen Jahrzehnten wurde mit Hilfe dieses Feuerzeugs täglich der Herd in der Küche oder das Kartoffelfeuer auf dem Feld angezündet, bevor die Streichhölzer im 19. Jahrhundert ihren Siegeszug begannen.

Zu dieser Zeit konnte guter Zunder an jeder Straßenecke gekauft werden.

Weiterlesen ...

Draußen wird es wieder kalt und nass – der Winter steht vor der Türe. Wer nun zum Training, Pilz- und Pflanzensammeln in die Natur möchte, muss sich entsprechend warm einpacken. Dabei ist weniger die Kälte ein Problem der sprichwörtlich kalten Jahreszeit, sondern der Mix aus großen Temperaturunterschieden, Feuchtigkeit und eiskaltem Wind.

Der richtige Zeitpunkt für die Winterkleider-Bestandsaufnahme ist genau jetzt.

Peter Nietz hat für uns Wollkleidung genauer unter die Lupe genommen.

Weiterlesen ...

Liebe Kinder, liebe Erwachsene,

für die Abenteuer des Survival-Joe benötigt ihr das ein oder andere einfache Ausrüstungsteil, das günstig zu beschaffen ist und eine ganze Weile für verschiedene Abenteuer gebraucht und eingesetzt werden kann.

Hier stellen wir einige preiswerte BEISPIELE mit der Bezugsquelle Amazon vor. Oft finden sich aber im Haushalt entsprechende Gegenstände, die genauso gut benutzt werden können.

Viel Spaß bei der abenteuerlichen Reise durch die Natur wünschen Patricia Braun und Joe Vogel

Weiterlesen ...

Über das Prepping, INCHING und Endzeit-Vorbereitungen habe ich mich schon ziemlich häufig folgendermaßen geäußert: „Dazu äußere ich mich nicht.“ Für Reisen in abgelegene und riskante Regionen der Erde habe ich natürlich entsprechende Strategien und ich habe auch Situationen erlebt, die eine Evakuierung notwendig gemacht haben.

Weiterlesen ...

Der Mensch ist schon ein komisch Tier. Er richtet sein Leben nach Wahrscheinlichkeiten und Chancen aus und sammelt, um Möglichkeiten und Chancen zu haben, nicht um sie zu nutzen. Dieser Drang nach Besitztum ist sicherlich auch dem Umstand geschuldet, dass frühe Kulturen nur auf Grund der angelegten Vorräte durch den Winter gekommen sind.

Weiterlesen ...

Welches Leder verwende ich am besten?

Leder ist seit langer Zeit ein alltäglicher Begleiter und wird es trotz neuer Materialien auch bleiben. Seine spezifischen Eigenschaften machen Leder zur sprichwörtlichen zweiten Haut:Schuhe und Stiefel, Hosen und Jacken, aber auch Messerscheiden, Taschen – bis hin zum modernen Fahrzeugsitz werden aus Leder hergestellt.

Weiterlesen ...

Guksi, Kuksa bzw. Kåsa sind die traditionellen Trinkgefäße der Skandinavischen Kulturen. Auf den ersten Blick erscheinen die hübschen Tassen bzw. Schalen wie ein Anachronismus. Sind sie nicht schon längst von Kunststoff-Berghaferln und Doppelwand-Stahltassen abgelöst worden? Doch tatsächlich hat dieses traditionsreiche Gefäß einige unschlagbare Vorteile.

Weiterlesen ...

Meines Erachtens sind "Survivalschwerter" in ihrem Einsatz als Survivalmesser nicht unbedingt den kleinen Klingen überlegen. Das hat unterschiedliche Gründe. Zuallererst ist ein Survivalmesser nur dann von Nutzen, wenn es in einem postulierten Survivalnotfall auch dabei ist. Selbst wenn man nur auf einer Trekkingtour ist bedeutet es oft einen großen Vorteil, wenn man sein Messer dabei hat.

Weiterlesen ...

Zusätzlich zum neuen Buchs über pflanzliche Nahrung (Erscheinungstermin Frühjahr 2012) gibt es eine eine Menge weiterführende Literatur, die empfohlen werden kann.

Die Einteilung ist folgende:
Niveau 1/3: geeignet für Laien, für den einfachen Einstieg in das Thema. Meist viele Bilder.

Niveau 2/3: für den geneigten Leser, der sich noch intensiver in den Komplex einarbeiten möchte.

Niveau 3/3: Für Biologen, oder solche, die es werden wollen. Kaum Bilder, viel fachlicher Text.

Weiterlesen ...


Leave no trace! Sonmst siehts bald überall so aus.Nach dem Grundsatz "Leave no trace" sind erfreulicher Weise immer mehr Menschen unterwegs. Aber zu vielen fehlt noch die Einsicht dafür.. Leave no trace ist die einzige Möglichkeit unseren Kindern und den folgenden Generationen die Welt so zu zeigen  wie sie ist - oder vielleicht einst war. Schon heute ist vieles irreversibel zerstört und verloren. Eine Bitte.

Weiterlesen ...


Wer sich zu Fuß in abgelegene Regionen der Welt traut, wählt nicht selten Wüsten- und Steppengebiete als Reiseziel aus. Hier besteht ein erhöhtes Risiko auf eine Schlange oder ein ähnliches Tier zu treten und dann gebissen zu werden. Um dieses Risiko bei meinen Reisen zu minimieren habe ich mir leichte Gamaschen aus Gore Tex genäht und in die Beinlinge der Zip-Off-Hose eingesteppt.

Weiterlesen ...

Zwar gibt es verschiedene Modelle von Reisekissen auf dem Markt, die meiner Meinung nach jedoch nicht immer sonderlich viel taugen was das Packmaß angeht und horrend teuer sind. Für 5 € bauen Sie sich ein erprobtes und unverwüstliches Kissen mit Packsack. Viele die  häufig unterwegs sind (gerade wenn sie über einen längeren Zeitraum reisen) nehmen sich gerne ein Kissen mit. Dabei überzeugen die Meisten nicht mit ihrer Rucksackeinteilung. Zwei Drittel für den Schlafsack, ein Drittel für das Kissen. Alles andere wird noch irgendwie in den Rucksack gestopft oder mit Bändeln und Gurten daran gebunden. So erkennt man übrigens (pardon) die Interrailer in Europa.

Weiterlesen ...


 Eine selbstgebaute Machete kann Ihnen in einigen Situationen hilfreich sein. Man kannst ihren Griff auf die eigene Handgröße anpassen und spart durch die dünne Klinge einiges an Gewicht. Hier erfahren Sie, wie Sie sich ein kleines Haumesser gegen leichtes Gestrüpp und Brennesseln selbst herstellen können.Als ich das erste Mal daran gedacht hatte eine Machete selbst zu bauen, war ich 14 und gerade mit einem Freund vom Fischen zurückgekehrt.

Weiterlesen ...


Was in kalten, schneereichen Gebieten die Pulka ist, ist die Sulky in Geröll- und Felswüsten. Die Sulky ist ein Ziehwagen mit zwei Deichseln, mit dem die Ausrüstung oder Wasser transportiert wird. Wer eine anspruchsvolle Expedition in wasserarmen Gegenden unternehmen wird kann sich die fast unmögliche Schlepparbeit von 5 Litern Wasser je Tag durch die Herstellung einer Sulky sparen.

Weiterlesen ...

Die Spork hat vor allem für das Ultralight Krekking den Outdoormarkt erobert. Aus Holz gebaut ist sie nicht nur eine nette Schnitzerei sondern auch beim Survivaltraining ein gut brauchbares Besteck mit dem Fleisch genauso gegabelt werden kann wie dünne Kräutersüppchen gelöffelt.

Weiterlesen ...

 Häufig benötigt man draußen eine stabile Schnur. Zugegebenermaßen wird es einige Zeit dauern, bis man sich aus Brennnesselwolle einen Pullover stricken kann (Brennesselkordeln sind weit schneller gedreht). Solche Wolle wurde früher dennoch zum Weben von Kleidern verwendet.

Weiterlesen ...

 Eine nette kleine Spielerei ist die Möglichkeit mit Hilfe einer Blechdose und natürlicher Materialien Feuer zu machen. Dabei wird der Blechboden der Dose eingedellt und auf Hochglanz poliert. Die etwas zeitaufwändige Vorbereitung wird durch ein hübsches und dauerhaftes "Feuerzeug" belohnt. Vorraussetzung dafür ist klar: Sonne. 

Weiterlesen ...

Hier eine kleine Anleitung, wie ein Wurfholz mit einfachen Werkzeugen hergestellt und geworfen wird. Im Notfall kann das Wurfholz eine effektive Jagdwaffe auf kleine Tiere darstellen. Die Anwendung bedarf jedoch einiger Übung. 

Weiterlesen ...
Seite 1 von 2