Eibe

Taxus baccata

opzioni binarie Verbreitung:
Die Eiben Europas lassen sich in allen klimatischen Zonen finden, in denen die Wintertemperatur nicht lange Zeit stark unter den Grfrierpunkt fällt. Zu finden ist sie in dichten Laub und Nadelwäldern, in denen sie den Lebensraum in den untersten Stockwerken einnimmt. Teilweise wachsen sie gehäuft Waldrändern oder auf Lichtungen

binary options Essbarer Teil:
program iq option Achtung! Verzehrt werden dürfen ausschließlich die weichen Samenhüllen der fleischigen Zapfen! Alle andere Pflanzenteile, insbesondere die "Kerne" enthalten große Mengen eines giftigen Alkaloids, dem Taxol, sowie andere giftige Verbindungen. Falls Eiben verzehrt werden, müssen unbedingt ggf. umstehende Personen auf die Gefahr hingewiesen werden!

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how to trade 1 minute binary options Beschreibung:
Die Eibe ist aufgrund ihres speziellen Wuchses deutlich von anderen Nadelbäumen abzugrenzen. Die bis zu 30 cm dicken der an die 500 jährigen Stämme sind besonders selten, da das Eibenholz als Bogenbau und Tischlerholz besonders gefragt war. Die durchschnittlichen Stämmchen sind ca 10-15 cm im Durchmesser bilden einen massigen "Wedel" von am Boden beginenden und gerade wachsenden Stämmen, wie es von Haselnuss bekannt ist. Die Zweige sind stark elastisch und mit Nadeln belaubt. Der Stamm ist rötlich bis rostbraun und schuppig.

Die Blätter oder Nadeln der Eibe lassen sich besonders einfach durch die dunkel grüne und leicht speckig glänzende Oberfläche erkennen. Die Unterseite ist hellgrün und mattiert.

Die Zapfen erinnern an kleine scharlachrote Eicheln mit einem Purpurnen Kern. Sie sind mit einem saftigen Samenmantel bedeckt, der gemeinhin auch als Beere erkannt wird.
Es fehlt der harzige Geruch anderer Nadelpflanzen.

Wert der Pflanze/ Inhaltsstoffe
Interresant an Eiben ist das regelmäßige Vorkommen. Besonders häufig lassen sie sich in Wäldern finden, wo sie aus der Ferne durch ihre Farbe zu erkennen sind. Die Pflanze ist diözisch, das bedeutet, dass männliche und weibliche Blüten an zwei getrennten Pflanzen wachsen. Nur das rote und saftig-schleimige Fruchtfleisch der weiblichen Pflanze ist essbar.

Dieses schmeckt süß, fruchtig mit einer ganz eigenen Note. Besonders im Herbst und Winter lassen sich an Eiben große Mengen dieser Früchte sammeln, selbst noch dann, wenn alle Beeren anderer Pflanzen schon lange zerfallen und vertrocknet sind.

 

Verwechslungsgefahren:

 Pflanzen, die dem Habitus einer Eibe entsprechen, und bifacial unterschiedliche Nadelfärbung aufweisen können meist auch von Anfängern mit Sicherheit als Eibe angesprochen werden. Wenn die roten Früchte zu entdecken sind, sind Zweifel ausgeschlossen.

Eine große Gefahr besteht jedoch in dem Verschlucken der Samen. Zwar wird die Aufnahme des giftes durch unzerbissene Samen verringert, es sollte trotzdem unbedingt  darauf geachtet werden, keine Samen oder andere Teile der Pflanze wie Fruchtstiele zu verzehren. Am besten werden die Beeren durch ein Sieb passiert, um die Samen abzutrennen oder sie werden einzeln im Mund vom Fruchtfleisch befreit, wobei die Kerne ausgespuct werden müssen.