Gänseblümchen
Bellis perennis

Verbreitung:
Gänseblümchen und nahe Verwandte Arten sind in ganz Europa heimisch, besonders auf feuchten Wiesen

Essbarer Teil:
Die Blüten, Blütenböden, Blätter der Bodenrosette

Beschreibung:
Das Gänseblümchen lässt sich besonders einfach an den auffälligen Blütenständen erkennen. Die Asteraceae (Korbblüter) hat eine Ähnlichkeit mit einer Margeritte oder Kamille. Das untere Ende des etwa 10 cm langen Blütenstiels entspringt einer bondenständigen Blatterosette mit leicht löwenzahnähnlichen bis paddelförmigen Blättern.
Verzehrt werden können alle Teile der Pflanze. Die Blattrosette bodenständig entfernt kann wie Feldsalat gesammelt und aufbewahrt werden. Die zarten Pflanzenteile schmecken süßlich und eignen sich hervorragend als Beilage zu tierischen Bestandteilen.

Wert der Pflanze/ Inhaltsstoffe
Wie viele Asteraceaen enthalten Gänseblümchen Anteile von ätherischen Ölen und pflanzlichen Sekundärstoffen, die sich positiv auf das Magen-Darm-System auswirken sollen.
Der Nährwert der grünen Teile ist gering, die Blütenböden enthalten noch die meiste Energie. Das Gänseblümchen eignet sich deshalb besonders als Beilage und hungerstillenden Balaststoff.

Verwechslungsgefahren:
Keine