Bindemittel

Verwendungszweck

Besonderheit

Angelleinen und glatte Schnüre mit Durchmesser zwischen 0,1 und 5 mm

Mit dem Wirbelknoten werden Angelkarabiner, Wirbel oder Ringe von Kunstködern in die Schnur eingebunden, ohne dass die Stabilität der Schnur besonders beeinträchtigt wird.

Es gibt verschiedene Variationen des Wirbelknotens, die alle etwa gleichwertig sind. Er lässt sich jedoch nur auf glatte Leinen anwenden.


1. Das Ende der Leine wird durch den Ring gelegt und zur Leine zurückgelegt. Nun wird der entstandene Doppelstrang 5-10 mal gegeneinander verdreht.


2. Das Ende der Leine wird nun in Richtung der Schlaufe geführt, die sich durch die letzte Wicklung gebildet hat, und hindurch gefädelt. Danach wird das Ende wieder nach oben gelegt und wiederum durch die entstandene Schlaufe gezogen.


3. Der Knoten wird angefeuchtet und durch vorsichtigen Zug an dem langen Ende der Leine festgezogen. Das überstehende Ende wird mit einem halben Zentimeter Überstand gekappt.