Urlaubszeit und Großprojekte

Liebe Leser und Kunden .
Aufgrund einiger unerwarteter Großprojekte Großprojekte müssen wir einige Änderungen in unserem Ausbildungsprofil vornehmen.
Zudem ist das Büro vom 6. bis zum 10. August sowie vom 20. bis zum 31. August nicht dauerhaft besetzt.
Wir bitten das bei Bestellungen und Rückfragen zu beachten.

Bindemittel

Verwendungszweck

Besonderheit

Für Seile und Schnüre beliebigen Durchmes­sers. Die Länge sollte je nach Anschlagsort mindestens 9 mal Pfostendurch­messer länger bemessen sein.

Der Mastwurf eignet sich zum Sichern von Pfosten und Stämmen beispielsweise zum Floos- Strickleiter- und Brückenbau sowie zum Transport von glatten und langen Ge­genständen.

Der Mastwurf besteht aus zwei nebeneinan­der auf einen runden Gegenstand gebunde­nen Halbschlägen. Zum Erhöhen der Si­cherheit können belie­big viele Halbschläge nachgelegt werden.


1. Das Seil wird einmal vollständig um den runden Gegenstand geführt. Wich­tig ist bei diesem Schritt, dass das überstehende Sei­lende mindestens 9 mal Pfostendurchmesser lang ist.



2. Die Windung wird nun so umgelegt, dass sie sich selbst blockiert und sich nicht in einer Spirale um den Pfosten lockern kann. Die­ses Gebilde ist identisch mit einem einfachen Halbschag.



3. Das kürzere Ende des Seils wird nun ein weiteres mal um den Pfosten gelegt. Die schon vorhandene Kreu­zung sollte dabei mit der Hand gesichert werden, da­mit diese nicht um den Pfos­ten mit rutscht. Dadurch wird eine Schlaufe mit Zwi­schenraum zwischen Pfosten und Wicklung erzeugt, durch die das Ende nun ge­zogen wird.

 


4. Der Mastwurf wird fest gezogen, wodurch die ein­zelnen Windungen sich ge­genseitig fest klemmen. Mit dem Überstand wird ein dritter Halbschlag auf den Pfosten gelegt, der den Knoten nun vollends si­chert.