Der junge Keiler war zu unerfahren. Von Weitem konnte er riechen, dass etwas nicht in Ornung war. In der unmittelbaren Umgebung der Dickung aus verzweigten Jungeichen konnte er den Geruch von menschlichem Schweiß, Metall, Kunsttoffleine und geschnittenem Holz wahrnehmen.

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Als die Wasserprobe im Jahr 2003 mit einer Winde auf das Forschungsschiff geborgen wurde, wusste die Besatzung noch nicht, welche Lebensform sie damit an Bord holte. Das unförmige Wesen, das später den technisch anmutenden Namen „Strain 121“ erhielt sollte die Welt verändern.

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„Der Feueropal steht für die explodierende, ungebremste und ungeordnete Energie eines Vulkanausbruches“ liest man auf einer Internetseite über die „Wirkung“ von Steinen. Steine - diese leblosen, mineralischen, zeitlosen und doch faszinierenden „Dinge“, die uns überall begegnen:

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„Oma wusste immer genau bescheid.“
Aus irgendwelchen Gründen war anscheinend die Weitergabe von Rezepten, Behandlungen, schlicht Informationen, zu Zeiten der Großmütter irgendwie immer besser. Der Informationsgehalt immer korrekt und vollständig. Und von kalten Füßen holte man sich den Tod.

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Für jede Gegebenheit, die wir Menschen meinen erklärt zu haben, gibt es eine eigene Wahrheit, deren Gültigkeit im Vergleich zur »etablierten« Meinung tatsächlich jedoch sehr eingeschränkt gültig ist. Stellen Sie sich mal vor, sie möchten ein elektronisches Navigationsgerät kaufen, und erkundigen sich über dessen Zuverlässigkeit und Ausstattung im Internet.

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Wer sich mit Pflanzen auskennt, kann weltweit (mit Ausnahme von Wüsten) in relativ kurzer Zeit Nahrung für einen Tag sammeln. Hierzu ist jedoch einiges an Grundwissen notwendig – man muss sich wohl oder übel mit einem komplexen Thema beschäftigen: mit der Pflanzensystematik.

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Wer in einer abgelegenen Region in eine Notfallsituation gerät, muss sich früher oder später entscheiden, ob er lange Zeit an einer Stelle bleiben muss, oder den Weg zur Zivilisation aus eigenen Kräften antreten möchte. In Wüsten bzw. sehr heißen oder kalten Regionen sollte man selbstverständlich an Ort und Stelle bleiben, wenn es dort genügend Wasser und Nahrung gibt.

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Der Mensch benötigt wie alle Lebewesen dieser Erde eine stetige Versorgung mit verschiedenen Stoffen um am Leben zu bleiben. Hierzu gehören Sauerstoff aus der Atemluft, trinkbares Wasser sowie Nährstoffe nebst Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen. Während Luft und Trinkwasser ständig verfügbar sein müssen, kann der Mensch auch einige Tage ohne Nahrung überdauern.

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Die Küsten der Erde wären ideale Orte zum Survivaltraining oder um dort im Notfall über längere Zeit zu leben. Hier locken nicht nur Sonne, Strände und das Meer zur Abkühlung, sondern auch Seetang, Fische, Krebse, Muscheln und Schnecken: die ideale Notfallnahrung. Gäbe es da nicht das Problem des Trinkwassers. Das Wasser aller Meere ist zu salzig um es zu trinken.

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Bushcrafter und Waldläufer, die regelmäßig ohne Zelt und Schlafsack draußen übernachten, wissen, dass es eigentlich nur zwei Möglichkeiten gibt, um eine kalte Nacht unbeschadet zu überstehen. Entweder wird eine winddichte, isolierende und wärmende Unterkunft gebaut, die in der Lage ist, die abstrahlende Wärme des Körpers zu halten, oder man schläft am Feuer, das von außen wärmt.

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Jemand hat sich im Wald verlaufen. Die Wolkendecke hat schon seit Stunden keinen einzigen Sonnenstrahl bis zum Boden durchgelassen. In der Umgebung gleicht ein Baum dem anderen und man hat das Gefühl im Kreis zu laufen. Man hat völlig die Orientierung verloren. Jetzt wäre es hilfreich, die Himmelsrichtungen zu kennen.

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Viele Survivaltechniken kennen Interessierte nur aus Büchern oder dem Internet. Dabei hat sich eine spannende, aber nicht ungefährliche Tendenz entwickelt, dass in einer Art »stillen Post« Angaben seit mehreren Jahrzehnten völlig unreflektiert in neue Bücher und Texte übernommen und von manchen Survivaltrainern unbedacht weiter gegeben werden.

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