So 04.05.2014
Sa 26-27.04.2014 Sa 31.5.-1.06.2014 Sa 21.6.2014
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Löwenzahn (Taraxacum spec.)

Pflanzennahrung Verschiedene Löwenzahnarten kommen auf der gesamten nördlichen Hämisphäre vor und können auf fruchtbaren Wiesen in großen Mengen gesammelt werden.
Löwenzahn oder auch Pusteblumen ist schon von Kindern aufgrund der auffälligen gelben Blüte und den deutlich gesägten Laubblättern zu erkennen. Die Stängel der Blüten sowie die Blattbasis sind hohl. Löwenzahn und nahe Verwandte sind mithin die einzigen essbaren Pflanzen, die einen Milchsaft abgeben. Die Blätter entspringen einer gedrungenen Rosette, aus der zentral die Blüte entspringt.

 

Löwenzahn
Taraxacum spec.

Verbreitung:
Verschiedene Löwenzahnarten kommen auf der gesamten nördlichen Hämisphäre vor und können auf fruchtbaren Wiesen in großen Mengen gesammelt werden.

Essbarer Teil:
Blätter, die gelben Blüten sowie die massige und gehaltvolle Pfahlwurzel.

Beschreibung:
Löwenzahn oder auch Pusteblumen ist schon von Kindern aufgrund der auffälligen gelben Blüte und den deutlich gesägten Laubblättern zu erkennen. Die Stängel der Blüten sowie die Blattbasis sind hohl. Löwenzahn und nahe Verwandte sind mithin die einzigen essbaren Pflanzen, die einen Milchsaft abgeben. Die Blätter entspringen einer gedrungenen Rosette, aus der zentral die Blüte entspringt. Als Korbblüter besitzt Löwenzahn einen Blütenstand aus buttergelben Zungenblüten.

Wert der Pflanze/ Inhaltsstoffe
Die saftigen Blätter können gesammelt und zu einem Salat verarbeitet werden. Die Blütenstände, Knospen und Blütenböden schmecken süßlich, wärend die Blätter durch einen hohen Gehalt von Bitterstoffen etwas pikanter schmecken. Die sekundären Inhaltsstoffe wirken positiv auf den Magen und Darm - in zu großen Mengen können sie jedoch zu  Verstimmungen des Verdauungstraktes führen. Die Pfahlwurzel kann ausgegraben, getrocknet und nach dem Rösten als Mehl- oder Kaffeeersatz verwendet werden. Die Wurzel enthält Kohlehydrate, weshalb sie gut als Ernährungsbasis dienen kann.

Verwechslungsgefahren:
Es besteht eine geringe Gefahr durch Verwechslungen mit Pflanzen, die auch einen Milchsaft abgeben.
Schöllkraut:
Schöllkraut sieht vollständig anders aus, gibt jedoch auch einen Milchsaft ab: der rötlich gelbe Saft erzeugt Entzündungen und Nekrosen.

Euphorbien:
Euphorbien oder Wolfsmilchsgewächse können verschiedene Formen annehmen und geben einen weißen Milchsaft ab, der zu schweren Verätzungen und Entzündungen führen kann.

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