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Outdoor-Survival Jungle Survival 9: Das letzte Mahl

In der neunten und letzten Folge der Staffel "Jungle Survival" kümmert sich Joe Vogel noch einmal um die großen Süßwasserkrebse in den Flüssen des Regenwalds.

Mit dem richtigen Köder können diese gierigen Tiere an einer einfachen Leine aus dem Wasser gehoben werden. Bei der Köderwahl sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Fisch, Schnecken sogar Knollen von wild wachsenden Pflanzen ziehen die Krebse magisch an.
In die Glut gelegt sind die Tiere eine leckere und nahrhafte Eiweißbombe. Das ideale Mahl zum Abschluss der Staffel.

 

Outdoor-Survival Jungle Survival 8: Die Röhrenfalle

Jungle Survival 8: Die Röhrenfalle

Dieses Mal geht es um eine Falle, die in den Tropen sehr häufig von Wilderern eingesetzt wird...

Mit einer solchen Röhrenfalle lassen sich nicht nur Reptilien und kleine Säuger jagen, die auf der Suche nach Essbarem sind, sondern auch Tiere, die in Röhren wohnen. Platziert man diese Falle vor dem Ausgang, stoßen die Bewohner auf den Auslöser und werden durch eine Schlinge gebunden. Dabei bestehen alle funktionellen Teile aus Bambus, dem wichtigsten Baumaterial in den Tropen.

Joe Vogel zeigt dir, wie eine solche Falle gefertigt wird. Doch vorher wird seine Aufmerksamkeit durch ein Naturschauspiel gefangen genommen.

Outdoor-Survival Jungle Survival 7: Notnahrung im Dschungel

Die neue Folge mit Joe Vogel ist online: Dieses Mal dreht sich alles um Notnahrung im Dschungel! Obwohl der tropische Regenwald auf den ersten Blick eher fremd erscheint, gibt es viele Pflanzen und Tiere, die essbar sind. Wer sich mit der Tier- und Pflanzenwelt Europas auseinandergesetzt hat, kann ohne Schwierigkeit im Dickicht des Waldes überleben...

Das Spektrum der verfügbaren Lebensmittel ist aber nicht alleine auf tierische Notnahrung beschränkt. Vielmehr gibt es auch eine ganze Reihe von Pflanzen, die man ansonsten eigentlich eher als Gewürze kennt. Außerdem kannst du in jedem Gewässer der Tropen kleine Fische und Krebse finden, die sich mit einer einfachen Handleine erhaschen lassen. Mit einer Wasserschnecke als Anfangsköder zum Angeln und einigen essbaren Pflanzen kannst du dir innerhalb einer halben Stunde eine ausgewogene Mahlzeit zusammenstellen. Joe Vogel zeigt Ihnen in dieser Folge, was sich im Dschungel alles verwerten lässt und worauf Sie achten sollten.

Outdoor-Survival Jungle Survival 6: Palmdächer

Eine Schwierigkeit in den tropischen Zonen ist der ständige Regenfall. Wenn sich der Himmel öffnet, regnet es zwar oft nur wenige Minuten, dafür aber mehrere Liter je Quadratmeter. Sind große Laubblätter vorhanden, können diese zum Schutz vor dem Regen eingesetzt werden.

Viele Naturvölker des Dschungels haben jedoch eine andere Technik entwickelt, um in wenigen Momenten ein wasserdichtes Dach zu fertigen. Aus gespaltenen Palmwedeln können dichte Schindeln gewebt werden, die übereinander gelegt eine vollständig wasserdichte Dachfläche ergeben. Das zuerst kompliziert anmutende Flechtwerk ist jedoch keine Zauberei. Joe Vogel zeigt Ihnen, auf welche Weise die Abschnitte der Palmwedel gelegt werden müssen, um dichte Dachschindeln für eine Notunterkunft oder zum Bau eines improvisierten Rucksacks zu fertigen.

Outdoor-Survival Jungle Survival 5: Leben im Primärwald

Vom trockenen Norden um Setttigunta ist Joe Vogel in den immergrünen Primärwald bei Talakona weitergereist: der klassische tropische Regenwald. Hier sind die Anforderungen an den Waldläufer nicht nur völlig andere, sondern es gibt auch bei weitem mehr Tiere und einen größeren Konkurrenzkampf unter ihnen.

Myriaden von Stechmücken warten an den sumpfartigen Flussläufen darauf, sich auf warmblütige Säugetiere stürzen zu können. Jene sind oft Überträger von Tropenkrankheiten. Auch andere Tiere können große Schwierigkeiten zu bereiten. Viele Gliedertiere sind giftig und können entweder schmerzhaft beißen oder stechen. Selbst das Betreten eines kleinen Tümpels kann hier gefährlich sein. Joe Vogel stellt Ihnen einige dieser teilweise bizarren Lebewesen vor und erklärt, wie Sie sich richtig verhalten können, um Risiken zu vermeiden.

Outdoor-Survival Jungle Survival 4: Die Tropenliege

In Südamerika wird genauso wie im tropischen Asien oder Afrika meist in einer Hängematte anstatt in einem Zelt übernachtet. Ein Grund dafür ist sicherlich der allabendliche Regen, der den kurz vorher noch festen Untergrund in Kürze zu einem Schlammloch werden lässt.

Aber auch die abertausenden nachtaktiven Tiere – Schlangen, Skorpione und Spinnen – die nach der Dämmerung ihren Schutzraum verlassen, können zu unangenehmen Überraschungen führen. In dieser Folge sehen Sie, wie aus Bambus, einem der wichtigsten Baumaterialien im Dschungel, eine improvisierte Liege zum Übernachten gebaut werden kann. Auf ihr kann die Nacht zwar nicht bequem, aber dafür sicher vor den teilweise gefährlichen Krabblern verbracht werden.

Outdoor-Survival Jungle Survival 3: Ein einfaches Messer

Was Axt und Säge in Kanada sind, ist die Machete im Dschungel. Viele Waldläufer verlassen sich alleine auf dieses scharfe, aber große und schwere Werkzeug. Ein Messer für feine Schneidearbeiten oder zum Schlachten von Tieren mitzuführen ist zwar immer sinnvoll, im Wald jedoch nicht unersetzbar.

Bambus erzeugt extrem scharfe Bruchstellen – was beim Bau von Gegenständen aus diesem Material nicht ungefährlich ist. Wenn man weiß, wie man sich diese Eigenschaft zu Nutze machen kann, lässt sich in wenigen Minuten aus einem Bambusstück ein sehr scharfes Messer mit einer einfachen Klinge basteln. Wenn es schneller gehen soll, kann hierfür ein frisches Stück aus dem Gestrüpp geschnitten werden. Sehr viel schärfer, aber auch deutlich schwieriger zu bauen sind Messer aus durchgetrocknetem Material. Joe Vogel erklärt wie es geht, und worauf Sie achten müssen.

Outdoor-Survival Jungle Survival 2: Feuer im Regenwald – die Bambussäge

Feuer ist eine der wichtigsten Ressourcen im tropischen Regenwald. Da der regelmäßige Regen Brennmaterial am Boden in kurzer Zeit zum Verfaulen bringt, ist es besonders schwer, ohne Hilfsmittel Glut zu erzeugen. Bambus ist hier eine der wenigen sicheren Möglichkeiten.

Abgestorbene Rohre bleiben senkrecht im Busch stehen und sind so vor Feuchtigkeit geschützt. Joe Vogel versucht sich daran, mit Bambus Feuer zu sägen. Die archaische Technik wurde von vielen Waldvölkern zum Entzünden eingesetzt. Mit dem richtigen Zunder, der korrekten Vorbereitung und vor allem viel Anstrengung und Durchhaltewillen ist es möglich, die erste Glut zum Anblasen einer Flamme zu erzeugen – durch das Reiben zweier Bambusstücke.

Joe Vogel zeigt Ihnen in dieser Folge, wie das geht und was die häufigsten Fehler sind.

Outdoor-Survival Jungle Survival 1: Establisher – Kochen mit Bambus

Für die neue Staffel Outdoor Survival hat sich Joe Vogel in den Indischen Dschungel begeben. Hier möchte er ein paar Techniken zum Überleben im Regenwald üben. Die tropischen Regionen fordern einen Waldläufer besonders heraus.

Durch die hohe Luftfeuchtigeit ist es schwer ein Feuer zu entzünden. Dies ist aber oft die Voraussetzung, um Flüssigkeit aus Oberflächengewässern zum Trinken vorzubereiten. Im Dschungel gibt es viele schwerwiegende Krankheiten, die durch ungereinigtes Wasser übertragen werden können. In der ersten Folge der neuen Staffel hat Joe das Glück, mit den Hinterlassenschaften von Elefanten ein Kochfeuer entzünden zu können. Mit der gleichmäßigen Glut und einem Bambusrohr lässt sich in Kürze verunreinigtes Wasser durch Kochen trinkbar machen.

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Unsere Ziele

Joe Vogel:

"Archaische Survivaltechniken bilden eine nonverbale Sprache, die weltweit verstanden wird und Menschen zusammenführen kann. Es ist die selbe Sprache, die all unsere gemeinsamen Vorfahren genutzt haben. Diesen wertvollen Schatz gilt es wieder zu kultivieren und zu erhalten."

Unsere Standorte

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Wir bieten Seminare, Bushcraftkurse, Outdoorfortbildungen und Survivalkurse derzeit an 4 Standorten an: Joe Vogel in Karlsruhe (BW) und Aigion (Gr, Kato Achaia), Sepp Fischer in München (BY), Peter Nietz in Saarbrücken (SA)

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